| Details Altenpfleger/-in

Ausbildung

Im theoretischen und praktischen Unterricht lernt man bspw.

  • den Gesundheitszustand eines Kunden richtig einzuschätzen,

  • welche Krankheitsbilder es gibt,

  • welche Medikamente krankheitsbedingt zum Einsatz kommen,

  • wie der Pflegeprozess

    - geplant,

    - durchgeführt,

    - dokumentiert,

    - beurteilt wird,

  • auf die Ernährung der Kunden zu achten,

  • wie man die Selbstpflege unterstützt,

  • wie man kommuniziert: verbal oder nonverbal,

  • die pflegerische Zusammenarbeit mit den Angehörigen,

  • wie man mit Konflikten beim Kunden umgeht oder auch

  • wie man täglich das soziale Umfeld und die persönliche Kundenbiographie berücksichtigen muss.

Die theoretisch-schulisch erworbenen Kenntnisse werden anschließend praktisch angewendet.:

  • Pflege alter Menschen in häuslicher Umgebung

  • Pflege in stationären Einrichtungen

  • Pflege bei altersbedingten psychischen Erkrankungen

  • Begleitung Sterbender

  • Pflegeunterstützende Maßnahmen der Gesundheitsförderung und ärztlicher Verordnung

  • Pflegeplanung und -dokumenation

  • Belastungsvermeidung und Stressprävention

  • Alltagsgestaltung und Tagesstrukturierung

Je nach Schule ist es möglich über Zusatzqualifikationen die Fachhochschulreife zu erwerben.

Berufsinformation der Bundesagentur für Arbeit. Alle Angaben ohne Gewähr.